E-Commerce: Amazon mit neuer Mode-Strategie

Es tut sich einiges bei Amazon zurzeit: nach dem Kauf der amerikanischen Bio-Supermarkt-Kette „Whole Foods“ für umgerechnet 12,2 Milliarden € hat man nun angekündigt, auch im Bereich Mode aufrüsten zu wollen. Vor einiger Zeit berichteten wir bereits darüber, dass Amazon nach Meinung von Analysten demnächst zu den größten Modehändlern Amerikas zählen könnte. Mit „Prime Wardrobe“ möchte man diesem ambitionierten Ziel nun einen Schritt näherkommen.

Marktforschung und Gesichtserkennung: Big Brother?

Regelmäßig berichten wir für Euch an dieser Stelle über Shopping- und Retail-Themen. Beispielsweise über Trends im Handel, im Einkaufsverhalten von Konsumenten oder über technologische Innovationen mit Shopping-Bezug. Es tut sich gerade ziemlich viel in diesem Bereich, Trends und Themen, die es wert sind zu beleuchten (und natürlich für unsere Kunden zu erforschen) gibt es zuhauf. Online goes offline  ist so ein Trend, digitale Shopping-Helfer ein anderer oder auch VR-Commerce.

Out now: Values & Visions 2030

Sie ist endlich da: Unsere große Werte- und Zukunftsstudie Values & Visions 2030. Heute wird das finale Werk gelauncht, also „der Weltöffentlichkeit vorgestellt“ – um es mal ganz bescheiden zu sagen. 🙂 Über Forschungsprozess und Zwischenergebnisse hatten wir Euch schon einige Male berichtet, jetzt ist das Studienteam um unsere Kollegen Hannes Fernow, Mirjam Hauser und Björn Huber am Ziel.

E-Commerce: Amazon mit stationärem Buchhandel

Dass Amazon auch im stationären Handel aktiv werden möchte, ist längst kein Geheimnis mehr: erst vor wenigen Monaten kündigte der Internet-Gigant an, demnächst eigene Supermärkte eröffnen zu wollen. Darüber etwas in Vergessenheit geraten ist die Idee von Amazon-Gründer Jeff Bezos, auch in einem anderen Bereich mehr physische Präsenz zeigen zu wollen: dem Buchhandel.

Ablasshandel 2.0 – Kauf dich frei (Freedom 4 Sale)

Unser Leben wird immer digitaler. Ein Geheimnis ist das nicht, im Gegenteil eher tägliche Erfahrung. Die meisten Menschen genießen den Zuwachs an Convenience, Effizienz und Status, der daraus erwächst – oder nehmen ihn zumindest neutral als gegeben hin. Auf der anderen Seite werden aber auch Stimmen lauter, die sich sorgen oder gar offen auflehnen gegen „too much digital“. So hat sich etwa in Berlin die Gruppe Radikale Anti Smartphone Front (RASF) gegründet. Ihr Ziel: der Kampf gegen ausufernde Smartphone-Nutzung. Also was jetzt: Ist die Digitalisierung unseres Lebens Segen oder Fluch für uns? Oder am Ende beides?

Das Blog der Gesellschaft für innovative Marktforschung