In 48 Stunden die Welt verändern… oder so ähnlich

Unsere Research Manager Inga Triemel und Lisa Rackwitz haben im März den Cologne Service Jam (der Kölner Standort des Global Service Jam) besucht. An drei Tagen wurde hier in Köln und weltweit gebrainstormed, gejammt und so die unterschiedlichsten Produkt-Prototypen entwickelt.

Impossible Foods: täuschend echter Fleisch-Ersatz

Hamburger erfreuen sich bereits seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. McDonald’s hat den Fast-Food-Klassiker bereits Anfang der 1970er Jahre nach Deutschland gebracht. Die erste Filiale wurde damals in München eröffnet. Vor einigen Jahren haben auch unabhängige Imbisse den Hamburger für sich entdeckt und damit einen neuen Hype um den Burger losgetreten, über den wir auch im Blog bereits ausführlich berichtet haben.

Gipfeltreffen in der Schweiz – die GIM beim Research Summit

Der „Research Summit Switzerland 2018“ – hier versammelte sich Ende März die Schweizer Marktforschungsbranche. Und ein „summit“ – also ein Gipfeltreffen – war es allemal. Referenten aus Marktforschung, Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor zeigten aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, wie digitale Innovationen und neue Technologien die Marktforschung beeinflussen. Die GIM lieferte hierbei Beiträge ganz unterschiedlicher Art: von Insights auf dem Podium bis zur musikalischen Einlage am Abend.

E-Health: aktuelle Gesundheitsakten-Apps

An einer elektronischen Gesundheitsakte wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren gearbeitet. Seit 2011 wird das Konzept in verschiedenen Regionen des Landes in der Praxis getestet. Die Idee ist simpel: Ärzte sollen bei Bedarf aus einer elektronischen Datenbank Informationen über Patienten – nach dessen expliziter Zustimmung – fach- und klinikübergreifend abrufen können, zum Beispiel Behandlungsdaten, Medikamente oder Allergien.

Nutella: Individualisierte Verpackungen als Verkaufs-Motor

Nutella zählt seit Ewigkeiten zu einem der beliebtesten Brotaufstriche, sowohl in Deutschland, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt. Mit einer neuen Aktion hat Ferrero sich nun dazu entschlossen, auch auf den Trend-Zug der so genannten „algorithmic art“ aufzuspringen. Gemeint ist damit Kunst, die vom Computer per Zufallsverfahren generiert wird. In der Werbung wird dies – wie nun auch von Nutella – vor allem dazu genutzt, kreative und einzigartige Verpackungen in großen Stückzahlen herzustellen.

Das Blog der Gesellschaft für innovative Marktforschung