E-Commerce: Viele Kundenbewertungen sind gefälscht

Erinnert sich eigentlich noch jemand an das Jahr 2001? Damals steckte der heutige Online-Gigant Amazon in Deutschland noch in den Kinderschuhen: bestellt werden konnte schon, jedoch nutzten die Seite damals noch deutlich weniger Konsumenten. Bewerten konnten man die Produkte zwar damals auch schon, jedoch waren diese Bewertungen im Vergleich zu 2017 noch äußerst rar gesät. Heute sieht die Situation wie folgt aus: Kundenrezensionen sind im E-Commerce omnipräsent und einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung. Bewertet wird nahezu alles: vom Nagel über das Shampoo, den letzten Burger, das neue Auto, die letzte Reise, die neue Unterwäsche, den letzten Film, den man im Kino gesehen hat, gibt es eigentlich nichts, wozu keine Bewertungen vorliegen.

Connected Living: Wir blicken in unsere vernetzte Zukunft

Es passt zu unserem jüngsten Interview mit GIM Kollegen zum Thema Smart Home: Seit vergangener Woche ist die GIM offizielles Mitglied im Innovationsnetzwerk „Connected Living“. Und das als erstes Marktforschungsinstitut überhaupt!

Ice Cream Rolls: Aktuelle Food-Trends und Social Media

Kennt ihr schon „ice cream rolls“? Nein? Kein Problem, denn allzu weit verbreitet ist der Trend in Deutschland aktuell noch nicht: Lediglich in wenigen Städten wie Hamburg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Freiburg könnt ihr sie derzeit kaufen. In Thailand vor einigen Jahren zum ersten mal gesichtet, wurden vor allem in New York in den letzten 12 Monaten eine Reihe von Eisdielen eröffnet, die sich darauf spezialisiert haben. Doch was verbirgt sich dahinter?

Smart Home aus Sicht der Marktforschung (Teil 2)

Vor zwei Wochen sprachen wir bereits mit den GIM Research Directors Thomas Hobrock und Dr. Tomas Jerković über Entwicklungen rund um das Smart Home. Hier kommt nun der zweite Teil des Interviews, zu dem wir Euch viel Spaß wünschen.

In-Game Advertising: ein Segment mit Zukunft

Werbung, das versteht sich heute fast von selbst, ist in unserem Alltag omnipräsent: Auf der Straße, im Fernseher, in Zeitungen, im Internet. In einem Unterhaltungs-Segment, dass im Hinblick auf die Umsätze inzwischen durchaus mit Kino und Fernsehen mithalten kann, hat Werbung in den vergangenen 10 Jahren ebenfalls Einzug gehalten: den Videospielen. Während für Werbung in Spielen („In-Game Werbung“)  in 2004 lediglich für 34 Millionen US-Dollar ausgegeben worden sind, prognostizierte das Magazin Forbes für 2016 einen Wert von satten 7,2 Milliarden US-Dollar. Damit ist In-Game Werbung inzwischen kein Nischenphänomen mehr, sondern gehört für einige Unternehmen in 2017 bereits zum Standard-Marketing-Mix. Insbesondere die Verbreitung von Mobile Games, in denen auch bereits kräftig geworben wird, führte in den letzten Jahren zu einem starken Wachtstum dieses Werbe-Segments.

Das Blog der Gesellschaft für innovative Marktforschung