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Out now: Values & Visions 2030

Sie ist endlich da: Unsere große Werte- und Zukunftsstudie Values & Visions 2030. Heute wird das finale Werk gelauncht, also „der Weltöffentlichkeit vorgestellt“ – um es mal ganz bescheiden zu sagen. 🙂 Über Forschungsprozess und Zwischenergebnisse hatten wir Euch schon einige Male berichtet, jetzt ist das Studienteam um unsere Kollegen Hannes Fernow, Mirjam Hauser und Björn Huber am Ziel.

Was ist morgen? Zukunftsforschung by GIM

Was bringt die Zukunft? Wüssten wir es, wären wir reich. Sind wir aber nicht. Heißt: wir wissen es nicht! Soweit, so logisch. Was man gleichwohl tun kann, wenn man schon nicht in die Zukunft schauen kann, ist, ein möglichst realistisches Bild der Zukunft zu zeichnen. Also Szenarien entwickeln, die auf Basis eines methodisch sauberen Fundaments einen Eindruck davon geben, wie wir morgen und übermorgen leben könnten. Oder mit einiger Wahrscheinlichkeit leben werden. Man nennt das auch: Zukunftsforschung betreiben!

Qual 360: Erste Insights zur Studie GIM Future 2030

Nächste Woche ist es endlich soweit: Vom 16.-17. Februar findet in Berlin die Qual360 Europe Konferenz statt. Auf der internationalen und hochrangig besetzten Veranstaltung werden die Highlights der aktuellen Qualitativen Forschung ins Visier genommen. Die GIM wird dort nicht nur erstmals als Sponsor, sondern auch inhaltlich mit einem Beitrag vertreten sein. In dem Vortrag „GIM Value Radar – The Key to Enhanced Brand Navigation“ wird Dr. Hannes Fernow (GIM Berlin) erste spannende Einblicke in die transdisziplinäre Zukunfts- und Wertestudie „GIM Future 2030“ gewähren. Die Studie ist seit Herbst letzten Jahres in Arbeit und wird noch dieses Jahr erscheinen. Seid gespannt auf die Megatrends, die unser GIM Kollege am kommenden Dienstag vorstellen wird.

Qual 360 auf dem (Werte-)Radar

Wer die Marktforschungs- aber auch Marketingmedien in den letzten Jahren verfolgt hat, dürfte nur schwerlich an dem Phänomen der „Großen Daten“ vorbeigekommen sein. Und damit an der kaum strittigen These, dass unsere Branche gerade davon umgepflügt wird. Implikationen hat das viele, nicht zuletzt auch auf das Selbstverständnis und Berufsbild „des Marktforschers“. Und darauf, welche Zukunft man der Zunft an sich prophezeit. Wir als GIM sind sehr optimistisch, dass es auch künftig Bedarf geben wird an analytischer Exzellenz (mit oder ohne Datenbezug) gepaart mit dem nötigen Forschergeist. Das haben wir in einem früheren Post bereits dargelegt. Von daher ist uns nicht bange wegen „Big Data“ – im Gegenteil, ein Teil unserer Berliner Kollegen nimmt sich dem Thema seit geraumer Zeit erfolgreich an.

Neue Netzwerke: Design & Gesellschaft

Inspiration im Inland: Unser Kollege Dr. Hannes Fernow, Research Manager im Bereich qualitative Mobilitäts- und Zukunftsforschung am Standort Berlin, beschäftigt sich im Rahmen einer GIM Eigenstudie mit zukünftigen Entwicklungen und Trends und hat sich auf der 12. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und Forschung (DGTF) der FH Potsdam umgesehen.