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Werbung darf auch politisch sein: Stabilo machts vor

Der Name Stabilo dürfte in Deutschland nahezu allen ein Begriff sein: die farbigen Textmarker wurden Anfang der 70er Jahre entwickelt und sind heute aus dem Büro- und Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Vor allem aufgrund der großen Bekanntheit der Marke stellt sich die Frage, ob überhaupt noch dafür geworben werden muss? Die Agentur DDB aus Düsseldorf stellte sich kürzlich dieser Herausforderung und überzeugte mit dem Ergebnis nicht lediglich in Deutschland, sondern auch international.

Überraschende Werbung: Burger King und die Netz-Neutralität

Was ist das eigentlich “Netzneutralität”? Auch in Deutschland wird in den Medien viel darüber diskutiert, in Alltagsgesprächen stellt sich jedoch oftmals heraus, dass nach wie vor viele Menschen ein eher gering ausgeprägtes Verständnis dafür haben. Wikipedia liefert folgende Definition: „Netzneutralität bedeutet grundsätzlich die gleichberechtigte Übertragung von Daten im Internet. Netzneutrale Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich“. Eine neutrale Nutzung des Internets in diesem Sinne kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Internet-Verbindungs-Anbieter die Nutzung bestimmter Dienste von Drittfirmen nicht regulieren darf.

Super Bowl 2018: die besten Werbespots

Vorletzte Woche fand im U.S. Bank Stadium in Minneapolis der 52. Super Bowl statt, das jährliche Finale der National Football League (NFL). Auch für Sport-Muffel ist das Spiel ein Ereignis, denn Marken übertrumpfen sich jedes Jahr mit aufwendig und eigens für die Veranstaltung produzierten Werbespots, die Dank der hohen weltweiten Einschaltquoten zu den teuersten der Branche zählen. Wir präsentieren hier eine Auswahl der unserer Meinung nach gelungensten Spots.

H&M: Werbekampagne schlägt online Wellen

Vor Kurzem veröffentlichte der Mode-Händler H&M in England eine Kollektion von Pullovern mit dem Thema „Safari“, die nach massiven Vorwürfen wieder aus dem Sortiment aus dem Sortiment genommen worden sind: nicht nur die Pullover selbst wurden in sozialen Medien tausendfach als rassistisch kritisiert, sondern vor allem das Marketing.

In-Game Advertising: ein Segment mit Zukunft

Werbung, das versteht sich heute fast von selbst, ist in unserem Alltag omnipräsent: Auf der Straße, im Fernseher, in Zeitungen, im Internet. In einem Unterhaltungs-Segment, dass im Hinblick auf die Umsätze inzwischen durchaus mit Kino und Fernsehen mithalten kann, hat Werbung in den vergangenen 10 Jahren ebenfalls Einzug gehalten: den Videospielen. Während für Werbung in Spielen („In-Game Werbung“)  in 2004 lediglich für 34 Millionen US-Dollar ausgegeben worden sind, prognostizierte das Magazin Forbes für 2016 einen Wert von satten 7,2 Milliarden US-Dollar. Damit ist In-Game Werbung inzwischen kein Nischenphänomen mehr, sondern gehört für einige Unternehmen in 2017 bereits zum Standard-Marketing-Mix. Insbesondere die Verbreitung von Mobile Games, in denen auch bereits kräftig geworben wird, führte in den letzten Jahren zu einem starken Wachtstum dieses Werbe-Segments.