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Werbung darf auch politisch sein: Stabilo machts vor

Der Name Stabilo dürfte in Deutschland nahezu allen ein Begriff sein: die farbigen Textmarker wurden Anfang der 70er Jahre entwickelt und sind heute aus dem Büro- und Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Vor allem aufgrund der großen Bekanntheit der Marke stellt sich die Frage, ob überhaupt noch dafür geworben werden muss? Die Agentur DDB aus Düsseldorf stellte sich kürzlich dieser Herausforderung und überzeugte mit dem Ergebnis nicht lediglich in Deutschland, sondern auch international.

Netto überzeugt mit viralem Katzen-Video

Virale Videos sind derzeit so etwas wie der heilige Gral für Werber und Marken: sie garantieren eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit, die nicht teuer bezahlt werden muss, sondern durch Weiterreichungen größtenteils von den Zuschauer selbst generiert wird. Aktuelle Beispiele hierfür sind EDEKAs „#heimkommen“, das allein auf Youtube bis dato knapp 50 Millionen mal geklickt wurde, oder „Is‘ mir egal“ der Berliner Verkehrsbetriebe.

Berliner Verkehrsbetriebe mit viralem Marketing-Hit

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind in der Vergangenheit in den Medien vornehmlich negativ besprochen worden: kritisiert wurde in den letzten Jahren vor allem die Unpünktlichkeit vieler Busse und Bahnen. Ein neues Video schickt sich nun an, das Image des Unternehmens aufzupolieren.

Marketing abseits vom Mainstream (Teil 3): Deutsche Anwaltauskunft

Vor wenigen Wochen machte eine Reihe von Fotos die Runde durch das World Wide Web: sowohl auf Nachrichten-Seiten, als auch in sozialen Medien wurde über einen Ehemann – Martin G. – berichtet, der nach der Scheidung von seiner Frau das Thema Gütertrennung sehr wörtlich nahm: kurzerhand zerschnitt er alle gemeinsamen Habseligkeiten in zwei Hälften, angefangen bei Vinyl-Platten, über ein Bett, Stühle, einen Laptop, bis hin zu einem kompletten Auto.