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Quayside – die smarte Google Stadt

Am Hafen von Toronto plant der Google-Mutterkonzern Alphabet Inc. mit seiner Tochterfirma Sidewalk Labs ein smartes Stadtviertel. Der Bezirk wird den Namen „Quayside“ tragen und ein Pilotprojekt der intelligenten Stadtplanung und der digitalen Vernetzung sein. Die smarte Stadt (in der Stadt) könnte ein Modell unseres zukünftigen Lebens darstellen. Auf dem circa 50.000 Quadratmeter großen Gebiet von Quayside sollen über 10.000 Menschen zukünftig ihr Zuhause finden. Ihr Leben wird von intelligenten Technologien und einer digitalen Infrastruktur geprägt sein – das bringt viel Erleichterung im Alltag mit sich, gleichzeitig macht es die Bewohner durch Datenauswertungen und die Nutzung intelligenter Kamerasysteme transparenter.

Connected Living: Wir blicken in unsere vernetzte Zukunft

Es passt zu unserem jüngsten Interview mit GIM Kollegen zum Thema Smart Home: Seit vergangener Woche ist die GIM offizielles Mitglied im Innovationsnetzwerk „Connected Living“. Und das als erstes Marktforschungsinstitut überhaupt!

Marktforschung im Bereich Smart Home: Total vernetzt!

Allerspätestens seit der diesjährigen CeBIT ist klar: Das Internet der Dinge wird unseren Alltag vielleicht mehr verändern, als wir uns im Moment vorstellen. Netzwerke, Cloud Services, Big Data eröffnen Möglichkeiten für völlig neue Arten von Dienstleistungen und Produkten. Machen wir es kurz: Die digitale und die physische Welt werden früher oder später in zahlreichen Lebensbereichen verschmelzen. Viele Entwicklungen rund um das Thema spielen sich derzeit noch in Expertenkreisen ab, manche haben hingegen die Endkonsumenten erreicht – Beispiel Smart Home.

Ablasshandel 2.0 – Kauf dich frei (Freedom 4 Sale)

Unser Leben wird immer digitaler. Ein Geheimnis ist das nicht, im Gegenteil eher tägliche Erfahrung. Die meisten Menschen genießen den Zuwachs an Convenience, Effizienz und Status, der daraus erwächst – oder nehmen ihn zumindest neutral als gegeben hin. Auf der anderen Seite werden aber auch Stimmen lauter, die sich sorgen oder gar offen auflehnen gegen „too much digital“. So hat sich etwa in Berlin die Gruppe Radikale Anti Smartphone Front (RASF) gegründet. Ihr Ziel: der Kampf gegen ausufernde Smartphone-Nutzung. Also was jetzt: Ist die Digitalisierung unseres Lebens Segen oder Fluch für uns? Oder am Ende beides?