Schlagwort-Archive: Urban Gardening

Urban Farming: Indoor, Outdoor & Vertikal

Urban Gardening ist keine Seltenheit mehr, in Städten begegnen uns mittlerweile häufig Freiflächen, die zu Beeten umfunktioniert wurden (auch bei uns in der Heidelberger Weststadt). Inzwischen wird der Trend auf ein neues Level gehoben: Statt Urban Gardening liest man nun häufiger von Urban Farming. Bei Urban Farming Projekten geht es um eine größer angelegte Produktion von Lebensmitteln, mit dem Ziel, durch urbane Landwirtschaft wachsende Stadtbevölkerungen zu versorgen. Und Flächen, auf denen in der Stadt Gemüse angebaut werden kann, finden sich fast überall – so der Ansatz der Indoor und Vertical Farming Start-Ups.

Marktforschung im Gartensektor: Wir weiten die Kampfzone aus! (Part I)

Der Frühling ist endlich in Sicht, die 20 Grad-Marke wird vielleicht diese Woche schon geknackt. Bedeutet: Grill anschmeißen, raus in die Natur, ab in die Eisdielen. Für die GIM heißt das aber auch: Eröffnung der Gartensaison! Wir greifen aber nicht zu Hacke, Spaten oder Rindenmulch, sondern lassen unseren Research Kollegen aus dem „Home & Technology“ Bereich den Vortritt. Die haben nämlich erforscht, wer in Deutschlands Gärten so alles buddelt, pflanzt und vertikutiert.

Urban Gardening in der Heidelberger Weststadt

Zusehends ragen zwischen Häusern, asphaltierten Straßen und dem städtischen Getümmel Grünflächen, Wildblumenwuchs und sogar Beete mit Essbarem hervor. Urban Gardening heißt der nicht abebbende Trend, der nicht nur in Großstädten wie Berlin für eine bunte Abwechslung sorgt. Oft entsteht aus der Lust, etwas Grün ins städtische Grau bringen zu wollen, ein gemeinschaftliches Event, dass in vielerlei Hinsicht Früchte trägt. GIM Radar traf sich mit Hannah Strobel, Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Essbares Heidelberg“, um mit ihr unter anderem übers Gärtnern zu sprechen.