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Connected Living: Wir blicken in unsere vernetzte Zukunft

Es passt zu unserem jüngsten Interview mit GIM Kollegen zum Thema Smart Home: Seit vergangener Woche ist die GIM offizielles Mitglied im Innovationsnetzwerk „Connected Living“. Und das als erstes Marktforschungsinstitut überhaupt!

Smart Home aus Sicht der Marktforschung (Teil 2)

Vor zwei Wochen sprachen wir bereits mit den GIM Research Directors Thomas Hobrock und Dr. Tomas Jerković über Entwicklungen rund um das Smart Home. Hier kommt nun der zweite Teil des Interviews, zu dem wir Euch viel Spaß wünschen.

Marktforschung im Bereich Smart Home: Total vernetzt!

Allerspätestens seit der diesjährigen CeBIT ist klar: Das Internet der Dinge wird unseren Alltag vielleicht mehr verändern, als wir uns im Moment vorstellen. Netzwerke, Cloud Services, Big Data eröffnen Möglichkeiten für völlig neue Arten von Dienstleistungen und Produkten. Machen wir es kurz: Die digitale und die physische Welt werden früher oder später in zahlreichen Lebensbereichen verschmelzen. Viele Entwicklungen rund um das Thema spielen sich derzeit noch in Expertenkreisen ab, manche haben hingegen die Endkonsumenten erreicht – Beispiel Smart Home.

CES 2016: Der Family Hub Kühlschrank von Samsung

Anfang Januar wurden auf der Consumer Electronics Show (CES 2016) in Las Vegas wieder die neuesten Trends, Entwicklungen und Gadgets aus der Technikbranche für das kommende Jahr vorgestellt. Schwerpunkte der Elektronik-Messe waren unter anderem Themen wie Elektroautos, lernende Maschinen, das smarte Zuhause sowie das Internet der Dinge. Der südkoreanische Elektronik-Hersteller Samsung stellte einige Haushaltsgeräte vor, die das Internet of things (IoT) bzw. die Smart Home-Technologie künftig noch erlebbarer machen sollen. Darunter: Der Family Hub – ein in das WLAN eingebundener Kühlschrank.

Noki Smart Lock: Europäische Version des Smartphone-Türöffners

Smarte Türschlösser, die sich per Smartphone steuern lassen, werden schon seit Längerem angeboten. Jedoch sind die bislang entwickelten Systeme in der Regel für standardisierte amerikanische Türschlösser konzipiert und somit für den deutschen Markt meist nicht brauchbar. Im Gegensatz zu den USA befindet sich der Trend der Smartlocks hierzulande noch in seinen Anfängen. Das österreichische Start-Up Noki Home Solutions will mit seinem Kickstarter Projekt Noki (angelehnt an „no key“) die smarten Türschlösser nun auch in Europa etablieren. Das System wurde speziell für europäische handelsübliche Schließzylinder entwickelt.