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Haushaltsgeräte: Digitale Euphorie als Innovationsbremse

„Alles wird immer digitaler!“ Klingt platt, stimmt aber schon – und scheint irgendwie auch unumkehrbar zu sein. Die Frage aber, ob und inwieweit es den Menschen überhaupt nützt, den Alltag zunehmend durch zu digitalisieren, die wird hingegen noch immer eher leise gestellt. Unsere beiden Kollegen und Research Directors Sebastian Klein und Benjamin Dennig drehen mal an der Lautstärke. Sie nehmen sich dabei eine bestimmte Produktkategorie vor, für die sie seit langem forschen: Haushaltsgeräte. Viel Spaß mit ihrem „Standpunkt“… 

Gemeinsam „Open Codes“ entschlüsseln: ZKM & GIM forschen zusammen

Dass die Welt aus mehr besteht als dem, was wir sehen, hören oder riechen können, ist uns allen bewusst – spätestens seit Smartphones das private Leben digital gemacht haben. Algorithmen steuern mehr und mehr die Art und Weise, wie wir leben, Codes bestimmen den Alltag. Wie lebt es sich in einer Welt, die nicht mehr alleine von Dingen, Worten und Bildern, sondern vor allem von Daten beherrscht wird – und wie wird das erst in Zukunft aussehen? Das sind einige der großen Fragen unserer Zeit.

Es geht auch anders: Die GIM Biker-Typologie!

„Geht das eigentlich auch anders?“ So titelte das stets lesenswerte Magazin der ZEIT in einer Ausgabe im Juni dieses Jahres. Das Cover zeigt einen Cartoon des bekannten Berliner Comic Zeichners Paul Paetzel mit einer Fahrradfahrerin inmitten hunderter Autos. Also mehr oder weniger den Alltag in Deutschlands verstopften Städten. Nach einmal umblättern gab’s postwendend die Antwort auf die Frage: „Warum das Fahrrad das bessere Auto ist.“ Im Innenteil skizziert die Titelstory dann, mit welchen Maßnahmen europäische Großstädte versuchen, ihren BürgerInnen das Fahrradfahren schmackhafter zu machen und die Autofixiertheit vieler Menschen aufzulösen. Um damit letztlich das Leben in urbanen Räumen insgesamt lebenswerter zu machen.

Marktforschung im Gartensektor: Wir weiten die Kampfzone aus! (Part I)

Der Frühling ist endlich in Sicht, die 20 Grad-Marke wird vielleicht diese Woche schon geknackt. Bedeutet: Grill anschmeißen, raus in die Natur, ab in die Eisdielen. Für die GIM heißt das aber auch: Eröffnung der Gartensaison! Wir greifen aber nicht zu Hacke, Spaten oder Rindenmulch, sondern lassen unseren Research Kollegen aus dem „Home & Technology“ Bereich den Vortritt. Die haben nämlich erforscht, wer in Deutschlands Gärten so alles buddelt, pflanzt und vertikutiert.

Designforschung und Marktforschung: Zwei Seiten einer Medaille (Teil 2)

Marktforschung wird immer relevanter im Rahmen der Erforschung von Produkt- und Gerätedesigns. Die Leiter der GIM Designforschung, Benjamin Dennig und Sebastian Klein berichten im zweiten Teil unseres Interviews über Herausforderungen für- und Kundenbenefits durch Marktforschung Im Rahmen des Designprozesses.