Schlagwort-Archive: Heidelberg

Das Heidelberger Schloss – gibt’s jetzt auch in China

Es gibt ein paar Wahrheiten, die sind unerschütterlich. Zum Beispiel: Das Schloss steht in Heidelberg.

Aber denkste. Inzwischen hat das Wahrzeichen der GIM-Heimatstadt einen Zwilling bekommen (jedoch keinen eineiigen… eins-zu-eins identisch sind die beiden nämlich nicht).

Urban Gardening in der Heidelberger Weststadt

Zusehends ragen zwischen Häusern, asphaltierten Straßen und dem städtischen Getümmel Grünflächen, Wildblumenwuchs und sogar Beete mit Essbarem hervor. Urban Gardening heißt der nicht abebbende Trend, der nicht nur in Großstädten wie Berlin für eine bunte Abwechslung sorgt. Oft entsteht aus der Lust, etwas Grün ins städtische Grau bringen zu wollen, ein gemeinschaftliches Event, dass in vielerlei Hinsicht Früchte trägt. GIM Radar traf sich mit Hannah Strobel, Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Essbares Heidelberg“, um mit ihr unter anderem übers Gärtnern zu sprechen.

Marktforschung trifft Politik: Der OB zu Besuch in der GIM

Anfang März hat der Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg, Dr. Eckart Würzner, die GIM besucht. Gemeinsam mit der stellvertretenden Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung, Dagmar Winterer, war der OB für einen zweistündigen Aufenthalt zu Gast bei uns.  Es war das erste Mal, dass der Heidelberger Verwaltungschef bei uns hereinschaute. Die Stippvisite des OBs stand im Zeichen eines regelmäßigen Austauschs mit Unternehmen, die in Heidelberg und der Umgebung ansässig sind.

AUCH ARCHITEKTONISCH IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN TRADITION & INNOVATION TEIL 2

Im Dezember des letzten Jahres sprach GIM Radar mit der Geschäftsführung über das Spannungsfeld zwischen architektonischer Tradition und innovativem Design und, damit verbunden, über die Geschichte der GIM. Lesen Sie hier den zweiten Teil des Interviews.

GIM – Auch architektonisch im Spannungsfeld zwischen Tradition & Innovation Teil 1

Der Heidelberger Hauptsitz der GIM befindet sich seit nun mehr sieben Jahren im historischen Anwesen in der Goldschmidtstraße 4. Das Institut hat aufgrund seines permanenten Wachstums in den letzten fast 30 Jahren räumlich so manche Stationen durchzogen, bevor es in der Weststadt den Repräsentativbau erwarb. Was Gäste immer wieder beeindruckt, ist zum einen die historische Atmosphäre, die das Gebäude ausstrahlt, und zum anderen die Leichtigkeit, die durch das innovative Design und die Kunst im Innern zur Geltung kommt. GIM Radar sprach mit der Geschäftsführung über das Spannungsfeld zwischen architektonischer Tradition und innovativem Design und, damit verbunden, über die Geschichte der GIM.