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GIM @ NOAH Conference: The Future of Champions and Challengers

Auf der Noah Conference in Berlin kommt jedes Jahr die europäische Digitalwirtschaft zusammen. Hier treffen Start-Ups auf Investoren und Service-Provider. Ein guter Ort also, um einen Überblick über aktuelle digitale Trendthemen und Innovationen zu bekommen. Gemeinsam mit Hannes Fernow, der als Zukunftsforscher für unseren Service GIM foresight steht, haben wir am 13. und 14. Juni in der Station Berlin über 40 Vorträge gesehen – gehalten von Newcomern bis hin zu etablierten Playern. Diese Woche nehmen wir euch im Radar mit in die Welt der Startups und berichten von unseren Noah Highlights.

Qual 360: Erste Insights zur Studie GIM Future 2030

Nächste Woche ist es endlich soweit: Vom 16.-17. Februar findet in Berlin die Qual360 Europe Konferenz statt. Auf der internationalen und hochrangig besetzten Veranstaltung werden die Highlights der aktuellen Qualitativen Forschung ins Visier genommen. Die GIM wird dort nicht nur erstmals als Sponsor, sondern auch inhaltlich mit einem Beitrag vertreten sein. In dem Vortrag „GIM Value Radar – The Key to Enhanced Brand Navigation“ wird Dr. Hannes Fernow (GIM Berlin) erste spannende Einblicke in die transdisziplinäre Zukunfts- und Wertestudie „GIM Future 2030“ gewähren. Die Studie ist seit Herbst letzten Jahres in Arbeit und wird noch dieses Jahr erscheinen. Seid gespannt auf die Megatrends, die unser GIM Kollege am kommenden Dienstag vorstellen wird.

Qual 360 auf dem (Werte-)Radar

Wer die Marktforschungs- aber auch Marketingmedien in den letzten Jahren verfolgt hat, dürfte nur schwerlich an dem Phänomen der „Großen Daten“ vorbeigekommen sein. Und damit an der kaum strittigen These, dass unsere Branche gerade davon umgepflügt wird. Implikationen hat das viele, nicht zuletzt auch auf das Selbstverständnis und Berufsbild „des Marktforschers“. Und darauf, welche Zukunft man der Zunft an sich prophezeit. Wir als GIM sind sehr optimistisch, dass es auch künftig Bedarf geben wird an analytischer Exzellenz (mit oder ohne Datenbezug) gepaart mit dem nötigen Forschergeist. Das haben wir in einem früheren Post bereits dargelegt. Von daher ist uns nicht bange wegen „Big Data“ – im Gegenteil, ein Teil unserer Berliner Kollegen nimmt sich dem Thema seit geraumer Zeit erfolgreich an.