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Impossible Foods: täuschend echter Fleisch-Ersatz

Hamburger erfreuen sich bereits seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. McDonald’s hat den Fast-Food-Klassiker bereits Anfang der 1970er Jahre nach Deutschland gebracht. Die erste Filiale wurde damals in München eröffnet. Vor einigen Jahren haben auch unabhängige Imbisse den Hamburger für sich entdeckt und damit einen neuen Hype um den Burger losgetreten, über den wir auch im Blog bereits ausführlich berichtet haben.

Überraschende Werbung: Burger King und die Netz-Neutralität

Was ist das eigentlich “Netzneutralität”? Auch in Deutschland wird in den Medien viel darüber diskutiert, in Alltagsgesprächen stellt sich jedoch oftmals heraus, dass nach wie vor viele Menschen ein eher gering ausgeprägtes Verständnis dafür haben. Wikipedia liefert folgende Definition: „Netzneutralität bedeutet grundsätzlich die gleichberechtigte Übertragung von Daten im Internet. Netzneutrale Internetdienstanbieter behandeln alle Datenpakete bei der Übertragung gleich“. Eine neutrale Nutzung des Internets in diesem Sinne kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Internet-Verbindungs-Anbieter die Nutzung bestimmter Dienste von Drittfirmen nicht regulieren darf.

Ice Cream Rolls: Aktuelle Food-Trends und Social Media

Kennt ihr schon „ice cream rolls“? Nein? Kein Problem, denn allzu weit verbreitet ist der Trend in Deutschland aktuell noch nicht: Lediglich in wenigen Städten wie Hamburg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Freiburg könnt ihr sie derzeit kaufen. In Thailand vor einigen Jahren zum ersten mal gesichtet, wurden vor allem in New York in den letzten 12 Monaten eine Reihe von Eisdielen eröffnet, die sich darauf spezialisiert haben. Doch was verbirgt sich dahinter?

Mehlwürmer zum Lunch – echt jetzt? Mirjam Hauser ordnet ein

Für die Vereinten Nationen sind sie die Lösung künftiger Hungersnöte, unsereins schüttelt sich bei dem Gedanken daran,
sie zu essen: Insekten! Seit einigen Jahren werden sie in der Öffentlichkeit vermehrt als nachhaltige Nahrungsquelle der Zukunft diskutiert. Die stets genannten Benefits dabei: Sie sollen ökologischer, ethischer und billiger sein als beispielsweise Fleisch.

Urban Gardening in der Heidelberger Weststadt

Zusehends ragen zwischen Häusern, asphaltierten Straßen und dem städtischen Getümmel Grünflächen, Wildblumenwuchs und sogar Beete mit Essbarem hervor. Urban Gardening heißt der nicht abebbende Trend, der nicht nur in Großstädten wie Berlin für eine bunte Abwechslung sorgt. Oft entsteht aus der Lust, etwas Grün ins städtische Grau bringen zu wollen, ein gemeinschaftliches Event, dass in vielerlei Hinsicht Früchte trägt. GIM Radar traf sich mit Hannah Strobel, Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Essbares Heidelberg“, um mit ihr unter anderem übers Gärtnern zu sprechen.