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E-Commerce: Waren-Lieferungen direkt in den eigenen Kofferraum

Online-Shopping und kein Ende in Sicht: weltweit wird immer mehr online eingekauft. Nicht nur wird regelmäßiger eingekauft, sondern auch in deutlich mehr Segmenten als noch vor wenigen Jahren. Darüber hinaus steigt auch der durchschnittliche Warenwert von Online-Einkäufen, das heisst: die Bereitschaft, mehr Geld online auszugeben, steigt. Eine Barriere war für viele Konsumenten in der Vergangenheit immer die Lieferung: was machen, wenn man gerade nicht Daheim ist, während der Postbote klingelt? Um dieses Problem zu lösen, bietet Amazon seinen Prime-Kunden zum Beispiel relativ genaue Zeitfenster bei bestimmten Lieferungen an.

E-Commerce: Zalando verknüpft Daten von Einkäufen und Facebook

Was macht unsere Kunden eigentlich aus? Diese Frage stellen sich Vertreter von Marken aus nahezu allen Segmenten in regelmäßigen Abständen. Spätestens wenn es um die richtige Ansprache der Zielgruppe geht, hilft es, diese gut zu verstehen. Auf welchen Kanälen sind sie unterwegs? Welche Musik hören sie? Welche Stars bevorzugen sie? Womit kann man sie überzeugen?

H&M: Werbekampagne schlägt online Wellen

Vor Kurzem veröffentlichte der Mode-Händler H&M in England eine Kollektion von Pullovern mit dem Thema „Safari“, die nach massiven Vorwürfen wieder aus dem Sortiment aus dem Sortiment genommen worden sind: nicht nur die Pullover selbst wurden in sozialen Medien tausendfach als rassistisch kritisiert, sondern vor allem das Marketing.

Alibaba vs. Amazon: Vergleich der E-Commerce Giganten

Klar, Amazon kennt hierzulande inzwischen jeder. Das digitale Warenhaus ist in der letzten Dekade zu einem Synonym für Online-Shopping per se  geworden, ähnlich wie die Marke Tempo für Taschentücher. Firmengründer Jeff Bezos machte erst diese Woche wieder Schlagzeilen damit, der reichste Mann zu sein, der jemals gelebt hat.

Online-Handel mit Matratzen: das Problem mit dem Wachstum

Was kaufen wir heute nicht alles online? Dass die Auswahl an jeder Zeit einfach verfügbaren Waren nahezu grenzenlos ist, bezweifelt eigentlich niemand mehr. Deutsche Konsumenten tun sich – insbesondere im Vergleich mit Konsumenten aus den Vereinigten Staaten – in vielen Bereichen jedoch nach wie vor relativ schwer mit dem Online-Shopping, zum Beispiel in den Bereichen Nahrungsmittel oder Möbel. Grund dafür ist häufig, dass Produkte vor dem Kauf gerne vor Ort begutachtet werden. Dies galt zumindest in der Vergangenheit auch für Matratzen. Seit einiger Zeit schicken sich jedoch neue Unternehmen wie Casper oder Emma an, den Markt für Matratzen zu digitalisieren.