Social Media Forschung

Gigantische Datenmengen können im Netz mit Monitoring-Tools schneller und einfacher analysiert werden. So lautet zumindest die verbreitete Meinung unter Marktforschern und Kunden. Social-Media-Forschung, die als Teil qualitativer Forschung begriffen und ernst genommen werden will, darf sich jedoch nicht mit einfachen Software-Lösungen zufriedengeben. Fokussierte Forschung im Netz muss sich klar unterscheiden von reinen Monitoring-Angeboten und tiefer, also qualitativer in die Inhalte eintauchen. Sie braucht deshalb insgesamt mehr Sinnhaftigkeit, weniger „big“ als vielmehr „good“ data. Dementsprechend wird bei diesen Projekten der Marktforscher mit seinen analytischen und interpretativen Kompetenzen gebraucht.

In der zweiten Folge unserer Video-Reihe “Instant Insights” erklärt Research Manager Sebastian Maetje, bei der GIM mitverantwortlich für Social-Media-Projekte, was unter dem viel verwendeten, jedoch oftmals nicht genau definierten Begriff der “Social Media Forschung” eigentlich verstanden werden muss. Außerdem werden Beispiele für typische Forschungsfragen gegeben sowie die Vorteile der GIM-spezifischen Art der Social-Media-Forschung erörtert.

Möchtet ihr weitere Informationen zu netnografischen Studien bzw. Social Media Forschung? Dann wendet euch direkt an Sebastian Maetje. Zusätzliche Informationen findet ihr auch auf unserer Homepage.

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Comments (1)

[…] das ist einiges. Was wir forschungstechnisch machen, hast Du ja grob schonmal im Rahmen unserer „Instant Insights“ erklärt. Kannst Du trotzdem kurz die wichtigsten Ansätze nennen? Ich würde sagen, dass es […]

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