Das schwarze Regal: dm nimmt jetzt die Männer ins Visier

Typische Männer-Einkaufsliste für Pflegeprodukte: Duschgel, Rasierer, Deo. Bisher bedeutet das grundsätzlich eine kleine Odyssee durch den ganzen Drogeriemarkt: nicht selten sind die Produkte in jeder Filiale woanders zu finden, außerdem sind sie häufig auch (sehr) sehr weit voneinander entfernt. Ein Konzept, das auf ein bestimmtes Shopping-Erlebnis ausgelegt ist und voraussetzt, dass der Kunde – bzw. im häufigsten Fall die Kundin – Lust hat, die komplette Filiale zu durchlaufen.

Das Heidelberger Schloss – gibt’s jetzt auch in China

Es gibt ein paar Wahrheiten, die sind unerschütterlich. Zum Beispiel: Das Schloss steht in Heidelberg.

Aber denkste. Inzwischen hat das Wahrzeichen der GIM-Heimatstadt einen Zwilling bekommen (jedoch keinen eineiigen… eins-zu-eins identisch sind die beiden nämlich nicht).

Zukunft Bau: die Branche aus dem Blick der B2B-Forschung

GIM Research Manager Malte Harders, qualitativer Marktforscher im Bereich B2B-Technology, war Anfang des Jahres auf der BAU 2019. Seine Einschätzungen über Produkttrends und Zukunftsentwicklungen auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in München veröffentlicht er im GIM Radar.

GIM Academics – Hochschul-Engagement aus Prinzip

Seit der Bologna-Reform gilt: Bachelor- und Masterstudiengänge in verpflichtender Regelstudienzeit bewirken zwar schneller abgeschlossene Studiengänge. Die Studierenden haben aber kaum mehr Zeit, sich selbstständig in einzelne Teilgebiete zu vertiefen. Oft können sie nicht mehr anders, als durch die vorgegebenen Module zu hetzen, bzw. sie abzuarbeiten. So haben sie immer seltener die Möglichkeit, über den berühmten „Tellerrand“ hinauszuschauen. Das hat Folgen: In Extremfällen sitzen nach dem Hochschulabschluss selbst die Grundlagen nicht richtig.

Toutiao – Kommt die Zukunft der Nachrichten aus China?

Insgesamt wuchs vergangenes Jahr auf Toutiao die Zahl aller amtlichen Kanäle von chinesischen Regierungsstellen innerhalb von zwölf Monaten von 4000 auf 35.000, eine Steigerung um fast 800 Prozent. Sie produzierten insgesamt 2,4 Millionen Geschichten und Videos auf den Propagandakanälen der Regierung. Diese Einträge wurden in dem Zeitraum insgesamt 8,2 Milliarden Mal von den Nutzern gelesen. Die Zeit, die die chinesischen Toutiao-Nutzer auf den Propagandaseiten der Regierungsstellen verbrachten, betrug zusammengerechnet über 14.000 Jahre.

Das Blog der Gesellschaft für innovative Marktforschung