Repair Cafés: Eine einzige Reparatur spart 24 Kilogramm CO2

Moderne Fernseher bestehen aus wenigen Komponenten-Gruppen, die nur am Stück ausgetauscht werden können. Wenn also eine Platine kaputtgeht, müssten haufenweise noch voll funktionsfähiger Teile mit ausgetauscht und weggeworfen werden. Verschwendung in Reinform. Wobei ein Großteil der VerbraucherInnen sowieso gleich den ganzen Fernseher wegbringt, ohne ihn zu reparieren. Eine professionelle Reparatur lohnt sich finanziell häufig auch gar nicht, wenn diese beinahe so viel kostet wie ein neues Gerät.

Das schwarze Regal: dm nimmt jetzt die Männer ins Visier

Typische Männer-Einkaufsliste für Pflegeprodukte: Duschgel, Rasierer, Deo. Bisher bedeutet das grundsätzlich eine kleine Odyssee durch den ganzen Drogeriemarkt: nicht selten sind die Produkte in jeder Filiale woanders zu finden, außerdem sind sie häufig auch (sehr) sehr weit voneinander entfernt. Ein Konzept, das auf ein bestimmtes Shopping-Erlebnis ausgelegt ist und voraussetzt, dass der Kunde – bzw. im häufigsten Fall die Kundin – Lust hat, die komplette Filiale zu durchlaufen.

Das Heidelberger Schloss – gibt’s jetzt auch in China

Es gibt ein paar Wahrheiten, die sind unerschütterlich. Zum Beispiel: Das Schloss steht in Heidelberg.

Aber denkste. Inzwischen hat das Wahrzeichen der GIM-Heimatstadt einen Zwilling bekommen (jedoch keinen eineiigen… eins-zu-eins identisch sind die beiden nämlich nicht).

Zukunft Bau: die Branche aus dem Blick der B2B-Forschung

GIM Research Manager Malte Harders, qualitativer Marktforscher im Bereich B2B-Technology, war Anfang des Jahres auf der BAU 2019. Seine Einschätzungen über Produkttrends und Zukunftsentwicklungen auf der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in München veröffentlicht er im GIM Radar.

GIM Academics – Hochschul-Engagement aus Prinzip

Seit der Bologna-Reform gilt: Bachelor- und Masterstudiengänge in verpflichtender Regelstudienzeit bewirken zwar schneller abgeschlossene Studiengänge. Die Studierenden haben aber kaum mehr Zeit, sich selbstständig in einzelne Teilgebiete zu vertiefen. Oft können sie nicht mehr anders, als durch die vorgegebenen Module zu hetzen, bzw. sie abzuarbeiten. So haben sie immer seltener die Möglichkeit, über den berühmten „Tellerrand“ hinauszuschauen. Das hat Folgen: In Extremfällen sitzen nach dem Hochschulabschluss selbst die Grundlagen nicht richtig.

Das Blog der Gesellschaft für innovative Marktforschung