GIM Camp 2015: Hitze, Wettbewerb, Spaß – und jede Menge Gewinner!

Anfang Juli hat auf unserem Firmengelände in der Heidelberger Weststadt das „GIM Camp“ stattgefunden. Das Event ist ein jährlicher Wissensaustausch, zu dem Kollegen aus allen GIM-Standorten einen Tag lang zusammenkommen, um zu bestimmten Forschungs- oder Unternehmensthemen neue Ideen und Inhalte  zu entwickeln und Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Und nicht zuletzt, um die Kollegen aus Berlin, Lyon und Zürich einfach mal wieder zu sehen und mit ihnen eine schöne Zeit außerhalb des typischen Projektkontexts zu verbringen.

Für uns GIMmies ist dieser Tag immer ein Highlight: Kommunikation und Austausch mit Kollegen, (anstrengende) Kurz-Workshops, beziehungsweise Arbeitsgruppen, Teamarbeiten – und natürlich danach eine angemessene Feier mit leckerem Essen und Trinken, einem Auftritt unserer GIM Band und ansonsten allem, was zu einer guten Party gehört. Wie in jedem Jahr, so gingen auch in diesem die letzten Aufrechten nach Hause, als es bereits hell war. Also alles, wie es sein soll – aber auch alles wie gehabt beim GIM Camp 2015? Denkste!

19358255776_c94c3b6142_z
Wer vor dem Camp dachte, das diesjährige Event würde ein „Spiegelbild“ des letztjährigen werden, sah sich gründlich getäuscht…

Die diesjährige Ausgabe war eine besondere – und das gleich aus mehreren Gründen. Zu allererst: Es war ein – wenn auch kleines – Jubiläum, denn wir „campten“ zum nunmehr fünften Mal in unserem bestuhlten 100-Mann-Zelt mit Bühne und Technik. Und da wären wir auch schon bei Besonderheit Nummer Zwei: Das Wetter! Am heißesten Tag  des Jahres verlangte es Organisatoren, Supportern und Teilnehmern alles ab – aber wir trotzten den Rekordtemperaturen (im Zelt weit über 40 Grad) erfolgreich – und zwar mit einem Pool, Wasserpistolen, jede Menge Kühl-Akkus, sehr vielen Ventilatoren und Sonnenschirmen – und mit „Spiel, Spaß und Spannung“.

18763715633_bfb31fe90a_z
Bei den GIMOlympics ging es (im doppelten Sinne) heiß her: Neben Temperaturen an die 40 Grad, gab es jede Menge working sessions, bzw. (inhaltliche) Wettkampfdisziplinen…

Denn unter dieses Motto könnte man Besonderheit Nummer Drei stellen: Das Camp 2015 wurde zum ersten Mal als ein großer Wettbewerb veranstaltet („GIMOlympics“), das hieß:

  • Eine feierliche Eröffnung
  • Acht feste, über verschiedene Kriterien gemischte Teams aus acht „Nationen“
  • Eine Jury plus Schiedsrichter, der die Einhaltung der Spielregeln im Auge hatte und Verstöße strikt ahndete
  • Zwei Sportmoderatoren
  • Verschiedene inhaltliche „Disziplinen“ (working sessions) mit Punktevergaben, z.B. Ergebnis-Sprints oder Themen-Crossläufe
  • „Echte“ Sportdisziplinen (z.B. Torwandschießen)
  • Einer nicht minder feierlichen Abschlussfeier
  • Siegerehrung mit knallenden Korken auf einem original Podest, echten Medaillen und Pokalen
GIM Camp 2
Speed Disziplinen – Trinken – Speed Disziplinen – Trinken…und so weiter. Das war der Takt der GIMOlympics. Natürlich unterbrochen von viel Pausen im Schatten oder im kühleren Gebäude der GIM.

Die GIMOlympics wurden also unter competition-Bedingungen durchgeführt. Das Gesamtkonzept stammte aus der Feder unserer Kollegin Britta Hoppe, die bereits seit geraumer Zeit Kunden-Workshops entlang von Metaphern und Analogien designt und zu einer guten Handvoll Spezialisten zählt, die bei unseren Kunden regelmäßig sehr elaborierte und kreative Workshop-Konzepte implementieren (zum Beispiel eins ihrer neuesten Konzepte: Der Ideenmarkt). Dem GIM Camp lag dieses Jahr also eine methodische Blaupause zugrunde: ein Workshop-Konzept, das im Sinne des Gamification-Gedankens auf Wettbewerb, Spiel, Team-Spirit – und nicht zuletzt jeder Menge Spaß  basierte.

camp3
Von wegen „The Winner takes it all…“ – Am Ende waren irgendwie doch alle Sieger beim GIM Camp 2015. Dennoch ließ es sich Geschäftsführer Stephan Teuber (links oben) nicht nehmen, eine Laudatio auf das Team mit den meisten Punkten (Team „Schweden“ mit Kapitänin Monja Messner (rechts oben) von GIM France zu halten…

Mit diesem „Olympischen Geist“ gelang es den Organisatoren, Moderatoren, aber vor allem dem gesamten (sehr tapferen und motivierten) Team, den subtropischen Temperaturen zu trotzen – und aus der befürchteten Hitzeschlacht ein extrem lustiges und gleichermaßen (von den erarbeiteten Ergebnissen her) inhaltlich äußerst erfolgreiches Event zu kreieren.

Die Spiele sind vorüber, aber der Juli 2016 kommt ganz bestimmt. Wir sind gespannt, wie das GIM Camp dann daherkommen wird…

4 Gedanken zu „GIM Camp 2015: Hitze, Wettbewerb, Spaß – und jede Menge Gewinner!“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.