Connected Living: Wir blicken in unsere vernetzte Zukunft

Es passt zu unserem jüngsten Interview mit GIM Kollegen zum Thema Smart Home: Seit vergangener Woche ist die GIM offizielles Mitglied im Innovationsnetzwerk „Connected Living“. Und das als erstes Marktforschungsinstitut überhaupt!

Hinter „Connected Living“ steckt eine spannende Idee: Die vor mehr als zehn Jahren gegründete Plattform mit Hauptsitz in Berlin bringt Unternehmen, wissenschaftliche Forschungseinrichtungen, Verbände und andere Organisationen zusammen, um gemeinsam die Zukunft des vernetzten Lebens zu erforschen und aktiv mitzugestalten. Es geht unter anderem darum, im Rahmen kooperativer Forschungsinitiativen die Potenziale der digitalen Transformation zu nutzen und gemeinsam endkonsumentenzentrierte Lösungen und Technologien rund um Block Buster Themen wie „Internet of Things“, Smart Home – oder eben Connected Life zu entwickeln.

Auf den ersten Blick vielleicht „nur schick“. Auf den zweiten voll vernetzt. Im Berliner „Smart Life Lab“ – dem Showroom von Connected Living in Berlin, kann jeder heute erleben, was morgen (sehr wahrscheinlich) sein wird.

Auf der illustren Mitgliederliste von Connected Living finden sich wissenschaftliche Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer, Verbände wie die BITKOM oder Vereine (z.B. Die Johanniter) und Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Darunter Telekommunikationsdienstleister, Technologieanbieter, Hersteller von Haushaltsgeräten oder Software Giganten wie SAP. Und jetzt eben auch: die GIM!

Unserer Branche, bzw. der konsequenten „Consumer Research“ Perspektive fehlte bislang noch etwas das backbone in dem Netzwerk. Es wurde also Zeit. Und beim Thema „Endkonsumenten-Zentrierung“ dürfen wir natürlich sowieso qua unserer 30jährigen Forschungserfahrung nicht fehlen 🙂 Außerdem forschen wir in zahlreichen Projekten für verschiedenste Kunden zu den genannten Themen. Jetzt sind wir, auch für unsere Kunden, noch näher dran an den Themen der Zukunft. Connected Living & GIM – das macht also Sinn!

„Mittendrin statt nur dabei“ hieß es früher mal bei einem privaten Sportsender. Jetzt gilt’s auch für uns bei Connected Living…

Die Ergebnisse der gemeinsamen Forschung sind übrigens für jedermann unmittelbar erfahrbar – und zwar im Berliner Showroom „Smart Life Lab“. Hier zeigt Connected Living seit vielen Jahren in einer realen Wohnumgebung, wie der durchdigitalisierte Alltag aussehen könnte: Vernetzte Systeme und Technologien in verschiedenen Lebensbereichen lassen erahnen, was da auf uns zukommt – oder eben heute auch schon da ist (z.B. Alexa & Co.). Erfahrbar wird das alles in den Lebensbereichen Gesundheit und Sicherheit, Komfort und Energie sowie altersgerechtes Leben und Mobilität.

Probekochen für die Zukunft in der voll vernetzten Küche des Smart Life Labs

Eine zentrale Facette der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern sind Forschungsprojekte (zum Teil auch vom Bund gefördert), an deren Ende ganz konkrete Ergebnisse in der Praxis umgesetzt werden. Ein Beispiel ist das Projekt „PERLEN“, in dessen Rahmen ein umfassendes, identitätsbezogenen IT-System entwickelt wird, das den Alltag von demenz- oder diabeteskranken Menschen dokumentiert. Ansonsten veranstaltet das Netzwerk regelmäßige Networking-Events und Arbeitstreffen, sorgt für die nötige Öffentlichkeitsarbeit und vieles mehr.

In der vergangenen Woche fand die Jahreshauptversammlung der inzwischen über 60 Mitglieder statt. Wir – konkret Anna Sive und  Dr. Stephan Telschow von unserem Berliner Team – waren dann gleich mal als „Rookie“ vor Ort und haben uns den etablierten Mitgliedern vorgestellt. Gutes Timing 🙂

GIM Corporate Director Dr. Stephan Telschow von unserer Berliner „Tochter“ stellte uns vergangene Woche als neues Mitglied vor. Er und Anna Sive (auch GIM Berlin) sind die Schnittstellen der GIM zum Innovationsnetzwerk.

Insgesamt ist Connected Living aus unserer Sicht eine überaus spannende Geschichte. Wir werden Euch deshalb im Radar auch regelmäßig über neueste Entwicklungen rund um die Arbeit in dem Netzwerk berichten…

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