Archiv der Kategorie: Trends

Straßenschilder zum Fühlen: Orientierungshilfe für Sehbehinderte

Wie wichtig Barrierefreiheit werden kann, merkt man häufig nicht. Erst, wenn ein enger Angehöriger oder man selbst auf Barrierefreiheit angewiesen ist, wird das Thema präsent. Dabei besteht Barrierefreiheit aus weit mehr als beispielsweise stufenloser Straßenüberquerung. Das zeigt auch die Stadt Wedel in Schleswig-Holstein, an der Grenze zu Niedersachsen und Hamburg. Sie hat an Straßenschildern zusätzliche Straßenschilder montiert – für Sehbehinderte.

Möbel aus Pappe: Raumausstattungs-Trends – auch in der GIM

Papier wird als vergleichsweise umweltverträglicher Rohstoff neu entdeckt. So bestehen inzwischen einige Konsumgüter-Verpackungen aus Papier statt Plastik. Auch die Papiertüte hat vielerorts die Plastik-Konkurrenz verdrängt. Aber nicht nur vermeintliche Wegwerf-Bestandteile bestehen inzwischen aus Papier – auch Möbel.

Urban Farming: Indoor, Outdoor & Vertikal

Urban Gardening ist keine Seltenheit mehr, in Städten begegnen uns mittlerweile häufig Freiflächen, die zu Beeten umfunktioniert wurden (auch bei uns in der Heidelberger Weststadt). Inzwischen wird der Trend auf ein neues Level gehoben: Statt Urban Gardening liest man nun häufiger von Urban Farming. Bei Urban Farming Projekten geht es um eine größer angelegte Produktion von Lebensmitteln, mit dem Ziel, durch urbane Landwirtschaft wachsende Stadtbevölkerungen zu versorgen. Und Flächen, auf denen in der Stadt Gemüse angebaut werden kann, finden sich fast überall – so der Ansatz der Indoor und Vertical Farming Start-Ups.

Toyota will Modellstadt bauen: Woven City

Eine bessere Lebensweise und Mobilität schaffen: Das hat sich der japanische Konzern Toyota mit seinem neuen Projekt zum Ziel gesetzt. In der Modellstadt Woven City („gewobene Stadt“) soll auf einem nicht mehr genutzten Firmen-Areal unterhalb des Mount Fuji eine Test- und Forschungszentrum für modernste Technologien entstehen.

Strom aus T-Shirt: Forscher stellen Prototypen vor

Der weltweite Bedarf an Strom wächst. In den kommenden 20 Jahren soll der Energiebedarf im Vergleich zu heute um rund 25% steigen. Ideen, wie Teile dieses wachsenden Bedarfs unkonventionell gedeckt werden können, gibt es viele – in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Von den längst etablierten Solarzellen bis hin zu Bodenplatten in Discos, die beim darauf Tanzen nachgeben und durch die Bewegung Strom für die Lichtanlage generieren: die Bandbreite ist groß.