Archiv der Kategorie: Standpunkt

GIM CR: Ehrlichkeit statt Shakespeare!

Mit der (sehr) häufig zitierten „unternehmerischen Verantwortung“ ist es ja so eine Sache: lässt eine Firma hierzu nichts verlauten, wird schnell angenommen, das Thema wäre schlicht und ergreifend keins. Wer jedoch umgekehrt die eigenen Kanäle wie Website, Blog & Co. mit den eigenen guten Taten dauerbeschallt, macht sich schnell des Greenwashings verdächtig. Ist also alles nicht so einfach. Und für Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen fast ein Dilemma Shakespeare’schen Ausmaßes. Die Lösung: ehrlich und gut dosiert darüber berichten, was man tut – und vielleicht auch: nicht tut.

Haushaltsgeräte: Digitale Euphorie als Innovationsbremse

„Alles wird immer digitaler!“ Klingt platt, stimmt aber schon – und scheint irgendwie auch unumkehrbar zu sein. Die Frage aber, ob und inwieweit es den Menschen überhaupt nützt, den Alltag zunehmend durch zu digitalisieren, die wird hingegen noch immer eher leise gestellt. Unsere beiden Kollegen und Research Directors Sebastian Klein und Benjamin Dennig drehen mal an der Lautstärke. Sie nehmen sich dabei eine bestimmte Produktkategorie vor, für die sie seit langem forschen: Haushaltsgeräte. Viel Spaß mit ihrem „Standpunkt“… 

Bikesharing 2.0

An sich gibt es das Bikesharing ja schon seit Anfang der 00er Jahre. So richtig in Schwung kam dieser Markt jedoch erst in letzter Zeit. Das liegt vor allem an neuen Konkurrenten aus dem Ausland und einer flexibleren Regelung der Abstellorte. Das vermeintlich revolutionäre Konzept machte allerdings in manchen Städten schnell negative Schlagzeilen: achtlos abgestellte oBikes fielen zunehmend negativ im Stadtbild auf. Aber beginnen wir von vorne…

GIM goes ISO: Qualität in der Marktforschung

Genf zählt bekanntermaßen zu den schöneren Städten Europas. Am südwestlichen Zipfel der französischen Schweiz gelegen, erfreuen sich Menschen dort des Lac Lémans, gepflegter Jardins und eben solcher Gebäude, vieler Museen, des Blicks auf den Montblanc und überhaupt einer der nachgewiesen höchsten Lebensqualitäten auf dem Planeten. Zudem herrsche, so sagt man, ein besonderes, internationales Flair in der Metropole.

Kulturförderung ist mehr als „l’art pour l’art“!

Kulturelle Festivals haben häufig einen schweren Stand in Debatten um die Verteilung öffentlicher Gelder. Fehlende Belege über den wirtschaftlichen Nutzen kultureller Angebote befeuern hierbei vor allem kritische Stimmen. Und so haben Institutionen des Kulturbetriebs häufig Probleme damit, den Erhalt von öffentlichen und privaten Geldern zu rechtfertigen. Ist das mit der Kunst- und Kulturförderung also alles „l’art pour l’art“?