Alle Beiträge von Fabian Oppel

Seit Oktober 2018 bin ich studienbegleitend bei der GIM im PR- und Marketing-Bereich. Nach meinem Bachelor-Abschluss in Germanistik und BWL an der Universität Mannheim, stecke ich gerade im Master-Studium Germanistik an der Universität Heidelberg. Außerdem bin ich seit 2015 Reporter beim Regionalfernsehen RNF.

Papier statt Plastik: KitKat im Origamipapier

„Have a Break, Have a KitKat“ ist ein Slogan, der bereits in den 1950ern etabliert wurde und dürfte heute einer der bekanntesten Werbeslogans sein. In Japan ist KitKat seit den 1970ern am Markt – und ein absoluter Renner: Die Laut-Ähnlichkeit zum japanischen Sprichwort „Kitto katsu to!“ (in etwa „sicher gewinnen!“) hat dazu beigetragen, dass sich der Schokoriegel als Glücksbringer und beliebtes Geschenk etabliert hat. Japan ist der größte Markt für KitKat.

Kundendialog für Medien-Anbieter: Meet the Audience

Die Nutzergruppen so gut wie aller Mediengattungen emanzipieren sich heute mehr und mehr: „In der Ära aufgeklärter, bestens informierter und anspruchsvoller Mediennutzer müssen sich professionelle  Medienanbieter heute stärker als früher der kritischen Prüfung durch Publikum und Öffentlichkeit stellen“, erklärt Research Dircetor und GIM Medienforschungs-Expertin Dr. Rusanna Gaber. Im frei verfügbaren GIM White Paper „Meet the Audience – Wie Medienanbieter Kundendialog sinnvoll einsetzen“ erläutert sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Research Director Thomas Hobrock, mit welchem qualitativen Forschungsansatz Medienanbieter darauf reagieren sollten.  

Darum isst China! GIM Food-Monitor Fern-Ost

In der vergangenen Woche gab es ein kalendarisch-kulinarisches Kuriosum: Der Welt-Tofu-Tag (immer der 25. August) und der Welt-Rohkost-Tag (der letzte Sonntag im August) fielen auf ein und dasselbe Datum. Das ist so etwas die totale Sonnenfinsternis der Welt-Essens-Tage. Das nehmen wir gerne als Steilvorlage, um uns im Radar endlich mal wieder einer der schönsten Sache der Welt anzunehmen: Dem Essen!

Ghost Kitchens: Virtuelle Restaurants – ohne Ladenlokal

Dass man beim Pizzabäcker um die Ecke nicht mehr direkt anruft, sondern sein Essen über einen der verschiedenen Delivery-Services wie Lieferando oder Lieferheld bestellt, ist inzwischen gang und gäbe. Quasi „nebenher“ verkaufen die klassischen Gastronomen auch online. Für gewöhnlich haben Restaurants, bei denen man bestellt, aber immer auch einen Gastraum. Mit zunehmender Anzahl der sogenannten Ghost-Restaurants oder -Kitchens wandelt sich dieses Verständnis von Delivery-Food allerdings. Kurt Imminger, Food-Experte bei der GIM, hat dazu eine Einschätzung gegeben.

Die Gen Z und die Sozialen Medien – „Digital Self vs. Real Self“

Unsere Studie „Digital Self vs. Real Self“ liefert Insights zum Onlineverhalten der Gen Z, ihrer Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung. Da die Studie in den vergangenen Monaten auf großes Interesse gestoßen ist, gehen wir diese Woche im Radar auf einige Studieninhalte ein. Dabei werfen wir einen genaueren Blick auf die Rolle und Nutzungsszenarien Sozialer Netzwerke und lassen die Studienverantwortliche Tina Choi-Odenwald zu Wort kommen.