Süßes aus dem 3D-Drucker

Dass 3D-Drucker an vielen Stellen als Zukunfts-Trend gehandelt werden, dürften inzwischen weithin bekannt sein. Eingesetzt wird die relativ neue Technologie derzeit vor allem in den Bereichen Kunst und Design, Architektur, Modellbau und Maschinenbau. Vorbehalten ist sie heute jedoch nicht mehr lediglich großen Firmen: für knapp 1.000 € können sich Hobby-Drucker bereits mit einem eigenen 3D-Drucker wie dem Ultimaker 2 ausstatten.

So sieht das Endergebnis des Fruchtgummis aus dem 3D-Drucker aus.
So sieht das Endergebnis des Fruchtgummis aus dem 3D-Drucker aus. (Foto: Katjes)

Inzwischen entdecken auch Marken die Geräte für sich: in Berlin hat der Lebensmittel-Hersteller Katjes in einer eigenen Filiale einen 3D-Drucker in Betrieb genommen, der nach den individuellen Wünschen der Kunden Süßigkeiten herstellt. Neben verschiedenen Formen sind die Farb- und Geschmackskombinationen frei wählbar. Die Endprodukte werden ohne tierische Gelatine hergestellt und sind gluten- sowie laktosefrei.

Zu Food-Trends forschen wir von der GIM für eine Reihe namhafter Hersteller. Wenn ihr mehr über unsere Expertise in diesem Bereich erfahren möchtet, klickt hier.

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Comments (2)

[…] Das liegt schlichtweg daran, dass durch Big Data, vernetzte Sensoren, Wearables, Drohnen, 3D-Drucker, Smart Cities, die synthetische Biologie und die Verwandlung von Gerätschaften in autonome und […]

[…] anderer Stelle haben wir bereits darüber berichtet, dass 3D-Drucker zunehmend in unterschiedlichen Fachbereichen […]

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