Werbung darf auch politisch sein: Stabilo machts vor

Der Name Stabilo dürfte in Deutschland nahezu allen ein Begriff sein: die farbigen Textmarker wurden Anfang der 70er Jahre entwickelt und sind heute aus dem Büro- und Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Vor allem aufgrund der großen Bekanntheit der Marke stellt sich die Frage, ob überhaupt noch dafür geworben werden muss? Die Agentur DDB aus Düsseldorf stellte sich kürzlich dieser Herausforderung und überzeugte mit dem Ergebnis nicht lediglich in Deutschland, sondern auch international.

Online-Matratzen: die Strategien der Start-ups

Immer mehr Start-ups verkaufen Matratzen online, teilweise liest man sogar vom „Boom der Online-Matratzen“. Gleichzeitig ist der Markt hart umkämpft und einige Anbieter haben in den letzten Monaten Insolvenz angemeldet. Vergangenes Jahr haben wir bereits zwei Player und ihre Strategien im Matratzen e-commerce vorgestellt (hier könnt ihr den Beitrag nochmal nachlesen). Neben Emma und Casper sind weitere Unternehmen in den Online-Vertrieb von Matratzen eingestiegen: Bruno, Felix, Joko oder Paul-Paula. Ein Anbieter fällt – spätestens seit seinen gut platzierten Werbespots im Fußball-WM-Programm – besonders auf: Bett1.de. Und das nicht nur, weil der Online-Händler im Gegensatz zur Konkurrenz keinen Vornamen als Firmennamen gewählt hat…

Mobile Payment: Bezahlen mit dem Smartphone

Vor ein paar Wochen haben wir über die kassenlosen Bezahlsysteme von Amazon Go und Saturn Express berichtet. Parallel entwickelt sich aktuell noch eine weitere Bezahlmöglichkeit hierzulande: das Mobile Payment. Dank neuer Anbieter erfährt der deutsche Mobile Payment Markt seit diesem Sommer einen Aufschwung. So bieten Google und die Sparkassen seit einigen Monaten mobile Bezahl-Lösungen an; diesen Monat kündigte auch Apple die Einführung eines Mobile Payment Services an.

LA: Weiße Farbe auf den Straßen kühlt die Stadt

Die aktuellen Diskussionen um den Klimawandel (ja, er ist real!) erinnern ein wenig an Weihnachten: das Fest steht ja immer urplötzlich vor der Tür und verursacht Geschenk-Kauf-Stress. Ist ja nicht so, dass das Christkind jährlich vorbeischauen würde oder ein Blick auf den Kalender bereits im Oktober signalisieren könnte: Ou, da kommt im Dezember etwas auf uns zu. Genauso mit dem Klimawandel: als ob er (sprichwörtlich) vom Himmel fiele und nicht Dutzende ernsthafte wissenschaftliche Studien und Gremien bereits seit Jahrzehnten exakt die Wetterphänomene vorhersagen, die uns nun zum Schwitzen und (hoffentlich) Nach- und Umdenken bringen. Aber sei’s drum: Hauptsache der Rasen im Gärtchen wird täglich gewässert und in der polierten PS-Bolide ist es auch bei 40 Grad draußen dank Klimaanlage angenehm kühl im Stau!

Mut zur Wut 2018 – out now!

Es ist es ja nicht so, dass alles schlecht ist in der Welt – trotz Klimawandel und Trump. Bei uns ist zum Beispiel die Arbeitslosigkeit niedrig, Wölfe streichen wieder durch unsere Wälder und in der Elphi wird inzwischen auch musiziert. Und doch, auch nach Wegfiltern des professionellen Negativismus der (allermeisten) Medien: vieles läuft schief in der Welt. In der internationalen Politik, im humanitären und gesellschaftlichen Miteinander und natürlich auch was die Zerstörung der Erde durch uns selbst angeht. Das macht wütend, diese Wut muss raus, es ist wieder Zeit für „Mut zur Wut“, den internationalen Plakatwettbewerb.